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Wegkreuze und Kapellen auf dem Gemeindegebiet

Rochuskapelle

Die alte Kapelle, die einst am Feldweg nach Frauenkirchen stand, soll von einem Mädchen aus Dankbarkeit erbaut worden sein, weil es aus der Gewalt der Türken fliehen und wieder heil in die Heimat gelangen konnte. Der neue, wunderbare Barockbau wurde an der Landstraße nach Frauenkirchen, inmitten von mächtigen Lindenbäumen im Jahr 1894 neu erbaut und soll an den Türkeneinfall und an die schwere Zeit der Pest erinnern.

Florianikapelle

Sie befindet sich am Nordende der Kapellenäcker und ist dem Hl. Florian, dem Schutz-

patron in Feuersgefahren, geweiht. Sehenswert ist die kleine Figur des Hl. Florian aus dem 18. Jahrhundert.

„Stoanprackakreuz“

Das älteste der Wegkreuze in Podersdorf am See aus dem Jahr 1633. Eine quadratische Steinsäule mit einem Kreuz am südlichen Ortsende.

Dreifaltigkeitssäule

Am Katharinenplatz in den Hausgärten. Die Steinsäule stammt aus dem Jahr 1897 und ist mit einer Dreifaltigkeitsstatue bekrönt.

Julakreuz

Wann die Tabernakelsäule mit Pieta in einer Nische errichtet wurde ist unbekannt. Sie steht in der Neusiedlerstraße.

Mariensäule

Pestkreuz, das im Jahre 1915 mit einer neuen Statue Mariä Empfängnis geziert und 1964 in ein Kriegerdenkmal umgestaltet wurde. Die Mariensäule wird von zwei Gedenksteinen flankiert, die an die Gefallenen und Vermissten der beiden Weltkriege erinnern soll.

Satzkreuz

Stammt aus dem Jahre 1890 und wurde 1911 restauriert. Es ist von einem Holzzaun umgeben und befindet sich auf den Satzäckern.

Steiner Kreuz

Befindet sich am „Alten Satz“, direkt am Radweg nach Illmitz.